Chrysokoll Trommelstein Anhänger
Der Chrysokoll ist ein einzigartiger Edelstein, der mit seiner faszinierenden blaugrünen Farbe und seiner sanften, ausgleichenden Energie begeistert. Chrysokoll ist bekannt als Stein der Harmonie, Beruhigung und inneren Weisheit und wird oft als Unterstützung bei emotionalem Ausgleich und spiritueller Klarheit getragen.
Eigenschaften des Chrysokoll Trommelstein Anhängers
- Edelstein und Material: Chrysokoll mit 925 Silberstiftöse
- Größe: mit Öse ca. 3,5 cm
- Farbe: Blaugrün bis Türkis, mit gelegentlichen braunen oder schwarzen Einschlüssen
- Herkunft: Peru, USA (Arizona, Kalifornien, Nevada), Chile, Israel (Eilat), Mexiko, Namibia, Sambia, Südafrika, Italien (Elba)
Chrysokoll entsteht durch die Einwirkung von kieselsäurehaltigem Wasser auf kupferhaltiges Gestein in der Oxidationszone von Kupferlagerstätten. In seiner reinen Form ist er relativ weich, weshalb er oft mit Chalcedon oder Quarz verwachsen ist, um ihn widerstandsfähiger zu machen.
Lieferumfang & Versand
- 1 Chrysokoll Trommelstein Anhänger mit 925 Silberstiftöse, je nach Variante (wie abgebildet)
- Versandzeit: ca. 2–5 Werktage
Pflege & Reinigung & Aufbewahrung – Damit du lange Freude an deinem Schmuckstück hast
Parfum, Kosmetika, Cremes, Wasser, Öle, Schweiß, etc. können dein Schmuckstück angreifen und beschädigen, daher solltest du deinen Schmuck beim Händewaschen, Duschen, Schwimmen, Spülen, Sport usw. ablegen.
Vorsicht:
- Chrysokoll ist ein weicher Stein – nicht mit harten Materialien zusammen lagern.
- Direkte Sonneneinstrahlung kann die Farbe verblassen lassen.
Hinweise
Da es sich um echte Naturmaterialien handelt, sind Farb- und Musterabweichungen möglich. Diese individuellen Unterschiede machen jeden Stein zu einem Unikat und unterstreichen seine natürliche Schönheit.
Die aufgeführten Eigenschaften der Heil- und Edelsteine basieren auf generationsübergreifenden Erfahrungen, sie stellen keine medizinisch begründete Heilversprechen dar und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Die Wirkung der Steine ist bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt.






