Diese leichte Räucherschale aus Kupfer wird in Asien traditionell als Puja-Schale verwendet. Bei dir kann die Räucherschale Kupfer als Opferschale auf dem Altar stehen oder, mit Räuchersand gefüllt, kleine Räucherungen auf Kohle aufnehmen.
Tradition der Schale
Bei einer Puja, einer Zeremonie zu Ehren verschiedener Gottheiten, füllt man kleine Früchte, Zuckerstückchen, Blüten oder Wasser in solche Schalen und stellt sie auf den Altar. Kupfer ist in vielen Kulturen ein traditionelles Material für Ritualgefäße, weil es sich gut formen lässt und mit der Zeit eine warme Patina bekommt.
So nutzt du die Räucherschale Kupfer
Zum Räuchern füllst du die Schale mit Räuchersand und legst eine kleine Kohletablette darauf, am besten die Schnellzünder Kohletabletten in Ø 2,7 cm. Die Schale wird dabei heiß, stell sie deshalb auf eine hitzebeständige Unterlage und fass sie erst nach dem Abkühlen an.
Räucherschale Kupfer auf einen Blick
- Material: Kupfer
- Maße: ø 8 cm, H 3,2 cm
- Zum Räuchern immer mit Räuchersand füllen
Pflege
Kupfer dunkelt mit der Zeit nach und bekommt eine Patina. Wenn du es wieder glänzend magst, reibst du es mit Zitronensaft und Salz ab, spülst nach und trocknest es gut.
Passt dazu
Für größere Räucherungen eignet sich der Räucherkelch Elaia. Weiteres Zubehör findest du unter Räucherzubehör.
Räuchern auf Kohle oder auf dem Sieb?
Auf Kohle wird das Räucherwerk kräftig erhitzt und verglimmt schnell. Der Duft ist voll und intensiv, es entsteht mehr Rauch, und das passt gut zu Harzen, zu großen Räumen und zu traditionellen Räucherungen in den Rauhnächten. Auf dem Sieb über dem Teelicht wird das Räucherwerk nur erwärmt. Der Duft bleibt feiner, es raucht deutlich weniger, und du riechst auch die zarten Nuancen von Kräutern, Blüten und Hölzern. Viele beginnen mit dem Sieb und nehmen die Kohle dazu, wenn sie kräftiger räuchern möchten.
Bewahre dein Zubehör trocken auf, dann bleibt es lange schön und ist beim nächsten Ritual gleich bereit.







